Impressionen von meinem ersten Besuch der Casa del Mas

 Nach einem verlängerten Wochenende in Valencia (eine wunderschöne Stadt, sehr empfehlenswert) sind mein Freund und ich in Mitten der Orangenhaine und somit am Ziel unserer Reise angekommen. Ein etwas holpriger, gewundener Weg gibt nach kurzer Zeit den Blick auf das imposante Herrenhaus der Plantage frei. Casa del Mas bedeutet übersetzt etwa «Haus des Landhauses» und man kann wirklich sagen (völlig objektiv, selbstverständlich): es ist das Haus der Häuser.

Der Turm und das gigantische sich darunter befindliche Tor stechen als erstes ins Auge. Die kleinen Gucklöcher in der Pforte laden zu kindischen Spielen ein. Geht man um eine Ecke, stolpert man über einen entwurzelten Olivenbaum, der in Kürze in den derzeit renovierten Innenhof eingepflanzt wird.

Der Innenhof wird bald das Prunkstück des Hauses darstellen und rechtzeitig zum Erstbezug der beiden neuen Ferienwohnungen bereit sein. Die Diskussionen um die Platzierung der Brunnenfigur heute waren intensiv und führten zu einer vielversprechenden Lösung.

Einige Schritte entfernt liegt das riesige Bewässerungsbecken, das man seit jeher auch als Schwimmbad nutzt, wird es doch täglich mit Frischwasser aufgefüllt. Ein Grillplatz und das nahe Paellahäuschen vervollständigen das idyllische Bild.

Auf der anderen Seite des Hauses führen die zwei Esel ein friedliches Leben in der Nachmittagssonne, sie lassen sich aber gerne von vorbeilaufenden Besuchern ablenken.

Bei der anschliessenden Führung durch die Plantage und zum Pumpenwarthaus konnte ich noch viel über Zitrusfrüchte und Bewässerung lernen, doch dazu später mehr, sonst kann ich das nächstes Mal wenn mich jemand im Laden über die Casa del Mas fragt nichts mehr Neues erzählen.

Bitte geben Sie die Zeichenfolge in das nachfolgende Textfeld ein

Die mit einem * markierten Felder sind Pflichtfelder.